Schoof's Brücke
Schoof's Brücke
Schoof's Brücke
Schoof's Brücke

Von der Brücke aus, lohnt es sich ruhrabwärts durch die Wiesen zu gehen, am besten zwischen dem Wasser und dem Radweg.
Im Nirgendwo zwischen Schoof’s Brücke, Ohler Mühle und dem Wehr liegt ein reizvolles Nichts. An einem nebligen Morgen ergeben die Bäume, Baum- und Sträucherreihen reizvolle Fotomotive. Außer einigen Hundebesitzern hat man die Welt um sich herum alleine.
Anreise: Mit Parken nicht ganz so gut, aber man kann was finden. Ein geländetaugliches Fahrrad ist von Vorteil, so kann man schnell zwischen den Location wechseln, evtl. auch leicht abseits der Wege.
Ausrüstung: Viel Landschaft, eventuell laufen auch ein paar Gänse, Hasen oder Rehe vor die Linse, daher Weitwinkel und Standard, wie immer gerne auch mehr Brennweite.
Zeit: Früh ist die beste Zeit, viele Tiere, wenig Menschen und etwas Nebel kann auch dabei sein.
GoogleMaps: https://maps.app.goo.gl/2gPxuzAuTD7WjhA77




Schoof's Brücke
Auch wichtig, sobald der erste Sonnenstrahl fällt, einmal in den Wald laufen und die Brücke fotografieren 🙂

Ganz unattraktiv ist die Brücke nicht, besonders wenn dann noch die Sonne irgendwo ist.
Gute Parkmöglichkeiten, eine schnelle Anbindung machen das Gut zu einem beliebten Ausgangspunkt für Fahrradfahrer, Hundeausführer, Jogger und zwischendurch auch Fotografen. Ein idealer Startpunkt um in den Ruhrradweg einzusteigen.
Schoof's Brücke

Wir schauen in RichtungWehr, hier beginnt sich die Ruhr zu stauen und wird breiter. Einige Enten, Gänse und Schwäne nehmen ihr Morgenbad, ein ständiges Starten und Landen.
HaJo HK

Es ist das Standardmotiv das viele von uns begleitet durch die Jahreszeiten und einige haben schon hunderte Bilder auf der Platte und jedes ist anders.

An der Ruhr
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Schoofs Brücke oder auch Sieben-Zeichen-Brücke ist der Treff von Fotografen und Kanuten am frühen Morgen. Nebel vorausgesetzt ergeben sich hier wie von selbst traumhafte Fotos, die einfach gelingen.
Der Name Schoofs geht auf den alten Gasthof zurück, den es hier mal gab. Die neue Bezeichnung bezieht sich auf die sieben Zeichen, die wohl ein Kunstwerk sind, mich persönlich aber auf den Fotos stören.
Mit guten Schuhwerk können wir die nahe Umgebung erkunden und finden noch zahlreiche Motive in der Landschaft, begleitet von vielen Tieren rund um das bekannteste Gewässer im Ruhrgebiet.
Anreise: Etwas weiter weg von Iserlohn bietet sich das Auto an, leider sind die Parkmöglichkeiten inzwischen sehr beschränkt. Das Fahrrad ist hier durchaus empfehlenswert.
Ausrüstung: Für die Landschaft ein gutes Weitwinkel, aber hier sind auch einige Wasservögel, also auch immer ein Tele mit einpacken.
Zeit: Herbst und Frühjahr am frühen Morgen, kurz vor Sonnenaufgang. Es empfiehlt sich das Wochenende, da hier nicht so viele Autos fahren. Ab 10 Uhr bei schönen Wetter wird es voll, wenn der Nebel sich verzieht, kommen viele Strommasten zum Vorschein.
GoogleMaps: https://maps.app.goo.gl/AbCyh5pfEHvx5rh88
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Viele schöne Fotos, aber einige Fragen habe ich zur Seite, was hat welche Bedeutung?