Stadtgebiet Iserlohn
Tauben in der Stadt
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Und das Beste – man kann Tierfotografie üben, üben und üben.



Stadtgebiet Iserlohn
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Und das Beste – man kann Tierfotografie üben, üben und üben.



Geschichte
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Besonders im Sommer – das Wasser fließt – lohnt sich das Fotografieren.
Kunst und Architektur
Schoof's Brücke

Gerade im Nebel (immer wieder der Nebel) wirkt es wie ein mächtiges futuristisches Bauwerk. Unterhalb des Wasser kommt man gut ran, je nach Wasserstand, die Ruhr ist ein kleines Rinnsaal. Oberhalb finden wir einen kleinen Stausee, aber ebenfalls gute Standpunkte zum Fotografieren.
Anreise: Etwas weiter weg von Iserlohn bietet sich zunächst das Auto an, leider sind die Parkmöglichkeiten inzwischen sehr beschränkt, man muss mindestens 500 m laufen (aber sehr schön). Das Fahrrad ist hier durchaus empfehlenswert.
Ausrüstung: Für die Landschaft ein gutes Weitwinkel, aber hier sind auch einige Wasservögel, also auch immer ein Tele mit einpacken.
Zeit: Herbst und Frühjahr am frühen Morgen, kurz vor Sonnenaufgang. Wenn der Nebel sich verzieht, kommen viele Strommasten zum Vorschein.
GoogleMaps: https://maps.app.goo.gl/ne5AcRzfR1m3TEve9



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Ohne diese Seite hätte ich nicht gewusst, das man in und um Iserlohn fotografieren kann.“
– Thomas F., Amateurfotograf
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Iserlohner Norden
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So kommen wir zum Negative Space – Negativer Raum mit Anklängen zur minimalistischen Fotografie. Zum Motiv, wird auch mit dem leeren Raum um das Motiv herum gespielt, wobei das Motiv oft im Randbereich angeordnet ist.
Hier steht also die Kunst des Weglassen im Vordergrund.
Iserlohner Norden
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Wichtig auch für Autofahrer, generell vorsichtig fahren.
Anreise: So einen richtigen Tipp gibt es nicht, ein guter Einstieg ist der Fuß-(Rad-)weg entlang der Bahnstrecke von Kalthof nach Rheinen
Ausrüstung: Generell sollte bei Wanderungen hier immer ein gutes Standardtele eingepackt werden
Zeit: Im Winter sind die Rehe gut zu sehen, da wenig grün. Die Hasen sind vor allem im Frühjahr aktiv, für den Rest viel Glück 🙂
GoogleMaps: https://maps.app.goo.gl/wuHFzBksM2GezFVs8
Kiebitzwiese

Während vor 20 Jahren bei uns der Storch eine Sensation war, gehört er inzwischen zur Normalität, Storchgruppen von bis zu 20 Tieren, können schon mal durch einen pflügenden oder mähenden Traktor angezogen werden. Eigentlich ein Zugvogel bleibt er immer öfter vor Ort und bietet auch im Winter tolle Motive.
Der Storch ist ca. 80 – 100 cm lang und hat eine Flügelspannweite von etwa 2 Meter. Er verständigt sich durch Klappern mit dem roten Schnabel, daher auch „Klapperstorch“. Er ernährt sich von kleinen Tieren wie Reptilien oder auch Insekten, er ist hier sehr flexibel.
Die Nester (Horst) sind weit oben, gerne nutzt er von Menschen errichtete Plattformen, die von weiten sichtbar sind und guten Raum zur Beobachtung und natürlich Fotografie geben.
Störche werden bis zu 35 Jahre alt.

An der Ruhr
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Zwei Ausgucke sind auch für Menschen vorhanden (nicht so Rollstuhl geeignet), einer für den Morgen, der andere für den Abend, je nach Sonnenstand. Auf einfachen Wegen, kann man etwas um das Gebiet laufen, aber nicht vollständig –> Sackgasse.
Anreise: Schon etwas weiter entfernt von Iserlohn, daher besser mit Auto. Aber es liegt direkt am Ruhrradweg, auch da geht was, gerade bei schönem Wetter. Parkmöglichkeiten sind direkt an den Aussichtsplattformen vorhanden.
Ausrüstung: Die Landschaft ist hier nicht so spannend, also das dicke Tele reicht.
Zeit: Ganzjährig, im Winter etwas ruhiger, dafür aber gut Sicht.
GoogleMaps: https://maps.app.goo.gl/xUnum3ciDkBLDoFc7
Weiterführende Informationen: https://bsundo.de/naturschutzgebiet/kiebitzwiese/