Du hast Langeweile, willst Dich über Vögel und Kamera austauschen und wissen, wo gerade seltene Vogelarten zu finden sind.
Dann komme an die Röllingwiese, hier findest viele und zum Teil ganz spezielle Vögel.
Die Röllingwiese ist ein Überschwemmungsgebiet der Ruhr, meist vollständig mit Wasser bedeckt, teilweise kann es aber auch Trockenlaufen. Zur Beobachtung wurde ein fester gut ausgebauter Beobachtungsstand aufgebaut, 6-8 Fotografen sollten Platz haben. Neben der A46 sind auch mehrere Stromautobahnen im Hintergrund, ohne Nebel wirkt dieser dann doch nicht mehr so naturnah.
Anreise: Schon etwas weiter entfernt von Iserlohn, daher besser mit Auto. Aber es liegt direkt am Ruhrradweg, auch da geht was, gerade bei schönem Wetter. Parkmöglichkeiten sind am anliegenden Wohngebiet vorhanden, ca. 100 m Fußweg.
Ausrüstung: Die Landschaft ist hier vielleicht nicht ganz so spannend, also das dicke Tele reicht. Bei Winterfütterung geht es auch etwas kürzer.
Nein es ist kein Bad, heute ist es eine Tagungsstätte entstanden aus einem alten Gutshof.
Gute Parkmöglichkeiten, eine schnelle Anbindung machen das Gut zu einem beliebten Ausgangspunkt für Fahrradfahrer, Hundeausführer, Jogger und zwischendurch auch Fotografen. Ein idealer Startpunkt um in den Ruhrradweg einzusteigen.
Anreise: Schon etwas weiter entfernt von Iserlohn, daher besser mit Auto. Aber es liegt direkt am Ruhrradweg, auch da geht was gerade bei schönem Wetter. Parkmöglichkeiten sind an der Straße vorhanden, teilweise etwas voller (tagsüber).
Ausrüstung: Hier kann eigentlich die volle Ausrüstung mit, Weitwinkel für Landschaft, Standard für Bäume und Hunde, Tele für Tiere und für das Makro findet sich auch immer was.
Zeit: Ganzjährig, im Winter etwas ruhiger, dafür aber gute Sicht auf die Ruhr. Es empfiehlt sich kurz vor Sonnenaufgang zu kommen, hier ist es noch ruhig. Wenn Nebel ist, steht dem guten Foto nichts mehr im Weg. Tagsüber – bei guten Wetter teilweise schon zu viele Besucher.
Blick auf Ruhr flußaufwärts | f6.3 | 1/8 s | ISO 250 | 20 mm | TF
Es ist das Standardmotiv das viele von uns begleitet durch die Jahreszeiten und einige haben schon hunderte Bilder auf der Platte und jedes ist anders.
Brückenschild | f8 | 1/20 s | ISO 800 | 36 mm | TF
Schoofs Brücke oder auch Sieben-Zeichen-Brücke ist der Treff von Fotografen und Kanuten am frühen Morgen. Nebel vorausgesetzt ergeben sich hier wie von selbst traumhafte Fotos, die einfach gelingen.
Der Name Schoofs geht auf den alten Gasthof zurück, den es hier mal gab. Die neue Bezeichnung bezieht sich auf die sieben Zeichen, die wohl ein Kunstwerk sind, mich persönlich aber auf den Fotos stören. Mit guten Schuhwerk können wir die nahe Umgebung erkunden und finden noch zahlreiche Motive in der Landschaft, begleitet von vielen Tieren rund um das bekannteste Gewässer im Ruhrgebiet.
Anreise: Etwas weiter weg von Iserlohn bietet sich das Auto an, leider sind die Parkmöglichkeiten inzwischen sehr beschränkt. Das Fahrrad ist hier durchaus empfehlenswert.
Ausrüstung: Für die Landschaft ein gutes Weitwinkel, aber hier sind auch einige Wasservögel, also auch immer ein Tele mit einpacken.
Zeit: Herbst und Frühjahr am frühen Morgen, kurz vor Sonnenaufgang. Es empfiehlt sich das Wochenende, da hier nicht so viele Autos fahren. Ab 10 Uhr bei schönen Wetter wird es voll, wenn der Nebel sich verzieht, kommen viele Strommasten zum Vorschein.